Erkältung: Das Wichtigste in Kürze
- Die akute Phase der Auseinandersetzung liegt meist um Tag 3 bis 5.
- Du bist meist 1–2 Tage vor den ersten Symptomen bis zu 7 Tage danach ansteckend.
- Eine verschleppte Erkältung kann zu einer Nasennebenhöhlen- oder sogar Herzmuskelentzündung führen.
- Sieben Stunden Schlaf pro Nacht helfen dem Immunsystem, neue Abwehrzellen zu bilden.
Was ist eine Erkältung und wie erkennst du sie?
Wie zeigt sie sich und welche Symptome sind typisch?
Eine Erkältung ist eine Infektion der oberen Atemwege, die meist durch Viren ausgelöst wird. Oft wird sie auch als grippaler Infekt bezeichnet. Typische Symptome sind: Husten, Schnupfen, Halsschmerzen oder Heiserkeit. Aber auch erkältungsbedingte Kopf- und Gliederschmerzen können auftreten. Zudem kann eine Erkältung mit oder ohne Fieber verlaufen. Eine Erkältung ist meist harmlos und heilt von selbst aus.
Wie lange dauert eine Erkältung?
Eine Erkältung dauert in der Regel ein bis zwei Wochen. Die ersten Symptome wie Halsschmerzen und Schnupfen treten meist plötzlich auf, gefolgt von Husten, der sich über mehrere Tage hinziehen kann. In der Regel sollten die Beschwerden nach einer Woche besser und nach gut zwei Wochen praktisch verschwunden sein.
Bereits bei ersten Anzeichen einer Erkältung eingenommen, können Arzneimittel von Weleda den Ausbruch einer Erkältung abmildern oder bestenfalls verhindern.
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Wie ist der Verlauf einer Erkältung?
Eine Erkältung bzw. grippaler Infekt verläuft klassischerweise in drei Phasen: Schwächung, Auseinandersetzung, Genesung.
Die 3 Phasen einer Erkältung: Wann ist die akute Phase?
1. Phase der Schwächung: erste Symptome einer Erkältung (Tag 1 bis 3)
Du fühlst dich oft müde und abgeschlagen, hast vielleicht kalte Füße. Erste Symptome wie Kratzen im Hals, Müdigkeit und leichtes Frösteln treten auf. Manchmal kommen Kopfschmerzen hinzu. In dieser Phase kann der weitere Verlauf der Erkältung wesentlich beeinflusst werden. Wärme tut jetzt gut und fördert die Durchblutung der Schleimhäute in den Atemwegen, sodass die Immunabwehr dort gestärkt wird.
Hausmittel wie ein warmes Kirschkernkissen auf der Brust oder eine Wärmflasche an den Füßen, heißer Salbeitee mit Zitrone und Honig oder aufsteigende Fußbäder helfen jetzt. Auch Vitamin C unterstützt dein Immunsystem. Begleitend lindern Weleda Arzneimittel die beginnenden Erkältungssymptome und unterstützen den Wärmeorganismus von innen.
2. Phase der Auseinandersetzung: akute Phase einer Erkältung (ca. Tag 3 bis 5)
Schnupfen, Husten, Kopf- und Gliederschmerzen sind schon da oder bahnen sich deutlich an. Eventuell kommt leichtes Fieber hinzu. Dein Immunsystem arbeitet auf Hochtouren. Weleda Arzneimittel unterstützen in dieser Phase aktiv, regen die natürlichen Selbstheilungskräfte an und lindern die Erkältungsbeschwerden wirksam.
3. Phase der Genesung (ca. Tag 6 bis 10)
Die Symptome klingen langsam ab, der Husten kann jedoch länger anhalten. Eine leichte, vitaminreiche Kost und frische Luft stärken das Immunsystem. Viel trinken unterstützt die Schleimhäute bei der Ausheilung. Ruhe und Wärme helfen deinem Körper zu genesen und ein erneutes Krankwerden zu verhindern.
Was ist der Unterschied zwischen grippalem Infekt und Grippe?
Erkältung oder grippaler Infekt
Eine Erkältung ist eine milde Virusinfektion, die meist mit Schnupfen, Husten und Halsschmerzen einhergeht. Sie ist weniger schwerwiegend und dauert in der Regel nur wenige Tage bis eine Woche. Der Begriff „grippaler Infekt“ wird synonym zur Erkältung verwendet.
Grippe: Woran erkennst du die echte Influenza?
Die echte Grippe (Influenza) wird durch Influenza-Viren verursacht und ist deutlich schwerer als eine Erkältung.
Symptome bei einer Grippe
Die echte Grippe zeigt sich durch:
- Hohes Fieber (über 38,5 °C)
- Starke Gliederschmerzen
- Schüttelfrost
- Kopfschmerzen
- Extreme Müdigkeit und Schwäche
- Trockener Husten
- Manchmal Übelkeit und Durchfall
Eine Grippe kann ernsthafte Komplikationen wie Lungenentzündung verursachen und sollte nicht unterschätzt werden.
Ist eine Sommergrippe eine normale Grippe?
Nein, die sogenannte Sommergrippe ist keine echte Grippe. Sie ist eigentlich ein grippaler Infekt, der durch andere Viren ausgelöst wird und im Sommer auftreten kann. Die Symptome sind ähnlich wie bei einer Erkältung und nicht so schwerwiegend als bei der echten Grippe.
Was tut dir bei einer Erkältung jetzt gut?
Ruhe und Wärme
Wichtig ist, dass du dich schonst und dir nicht zu viel zumutest. In den Phasen einer Erkältung kannst du abends vor dem Zubettgehen nach einem ansteigenden Fußbad den Körper mit einem Körperöl einreiben. Diese Zuwendung tut gut und durchwärmt. Achte morgens nach dem Aufstehen auf warme Füße. Sind diese kalt, ein warmes Fußbad nehmen. Ein warmes Getränk zum Frühstück, das mit vielen wertvollen Vitaminen zur Stärkung beiträgt. Nachdem die akute Erkrankung überwunden ist: abends vor dem Zubettgehen den Körper mit einem Körperöl einreiben. Tagsüber auf einen rhythmischen Tagesablauf, regelmäßige vitaminreiche Mahlzeiten und Ruhepausen achten.
Schlaf dich gesund!
Ein Drittel unseres Lebens verschlafen wir. Und das aus gutem Grund: Unser Körper regeneriert sich im Schlaf. Sieben Stunden pro Nacht sollten es im Durchschnitt sein, damit sich Zellen erneuern können und das Immunsystem ausreichend neue Abwehrzellen herstellt. Zugleich verarbeiten wir träumend, was wir am Tag erlebt haben, und entlasten so unsere Seele.
Gut durchatmen!
Nase, Rachen und Bronchien leisten viel, um den Körper vor grippalen Infekten zu schützen. Wir atmen die frische Luft in die Lunge und bringen die „verbrauchte“ Luft wieder ins Freie. Beim Einatmen wird die Luft gefiltert, erwärmt und befeuchtet. Zusätzlich haben die Atemwege eine wichtige Funktion bei der Infektabwehr: Das Immunsystem wacht über diesen Austausch mit der Außenwelt, erkennt so Erreger und kann, wenn notwendig, darauf mit einer Abwehrreaktion reagieren.
Durchatmen mit Weleda: Arzneimittel bei Schnupfen
Weleda Arzneimittel bei Schnupfen und Erkältung
Welche Hausmittel helfen bei einem Infekt?
Es gibt viele bewährte Hausmittel, die dir helfen können, die Symptome zu lindern:
- Viel trinken: Wasser, Kräutertees oder heiße Zitrone mit Honig helfen, die Schleimhäute feucht zu halten.
- Inhalieren: Dampfbäder mit Kamille oder Salz können die Atemwege befreien.
- Hühnersuppe: Sie wirkt entzündungshemmend und unterstützt das Immunsystem.
- Gurgeln: Salzwasser oder Kamillentee helfen bei Halsschmerzen.
- Warme Zwiebelsäckchen: Können bei Ohrenschmerzen hilfreich sein.
Was passiert, wenn man eine Erkältung verschleppt?
Hat dich ein Infekt einmal erwischt, ist es wichtig, dass du dich gut auskurierst. Eine verschleppte Erkältung kann ernsthafte Folgen haben, wie eine Nasennebenhöhlenentzündung oder sogar eine Herzmuskelentzündung. Deshalb ist es wichtig, sich bei einer Erkältung ausreichend zu schonen und nicht zu früh wieder aktiv zu werden.
Wie lange ist eine Erkältung ansteckend?
Ansteckung: Du bist meist 1-2 Tage vor dem Auftreten der Symptome und bis zu 7 Tage danach ansteckend. Bei einer Grippe kann die Ansteckungszeit länger sein.
Die Inkubationszeit bezeichnet die Zeitspanne zwischen der Ansteckung und dem Auftreten der ersten Symptome.
Sie unterscheidet sich bei Erkältung und Grippe:
- Inkubationszeit bei einer Erkältung Die Inkubationszeit einer Erkältung beträgt in der Regel 1 bis 3 Tage. Das bedeutet, dass du nach Kontakt mit den Erkältungsviren innerhalb dieses Zeitraums erste Symptome wie Halsschmerzen oder Schnupfen bemerken kannst.
- Inkubationszeit bei einer Grippe Die Inkubationszeit der echten Grippe (Influenza) ist meist 1 bis 2 Tage, kann aber in einigen Fällen auch bis zu 4 Tage dauern. Die Symptome treten oft sehr plötzlich und heftig auf, wie hohes Fieber, Gliederschmerzen und starke Erschöpfung.
Wichtig zu wissen
Während der Inkubationszeit kannst du bereits ansteckend sein, auch wenn du selbst noch keine Symptome hast. Das gilt sowohl für Erkältung als auch für Grippe. Daher ist es wichtig, in der Erkältungs- und Grippesaison auf Hygiene zu achten, wie regelmäßiges Händewaschen und das Vermeiden von engem Kontakt mit Erkrankten.
Wann muss ich mit einer Erkältung zum Arzt?
Bei fieberhaften Erkältungen sollte man einen ärztlichen Rat einholen, wenn:
- eine schwere Grunderkrankung vorliegt;
- die Beschwerden besonders heftig sind und plötzlich hohes Fieber und starker Schüttelfrost auftreten;
- das Fieber länger als 3 Tage andauert und/oder 39°C übersteigt;
- eitriges oder blutiges Sekret oder Auswurf auftreten;
- man unter Atembeschwerden leidet;
- man Schmerzen oder ein starkes Druckgefühl im Bereich der Stirn- und/oder Wangenknochen hat.
Erkältung in der Schwangerschaft
Schwanger und erkältet? Altbewährte Hausmittel, die unsere Großeltern kannten, können generell eine gute Unterstützung sein. Dampfbäder machen den Kopf frei, Zwiebelsäckchen helfen gegen Ohrenschmerzen und Kartoffelwickel helfen gegen Halsweh. Wenn du unsicher bist, ob du die Hausmittel anwenden kannst, frage deine Hebamme, Arzt oder Ärztin.
Viel Trinken, viel Ruhe, wenig Stress – das ist natürlich bei einer Erkältung in der Schwangerschaft besonders geboten. Wenn aber die Erkältung länger anhält oder sich verschlimmert, etwa wenn Fieber dazukommt, dann sollten Schwangere unbedingt ihren Arzt oder ihre Ärztin konsultieren.
Arzneimittel in der Schwangerschaft
Grundsätzlich gilt: nimm keine Medikamente ohne vorherige Rücksprache mit deinem Arzt oder deiner Hebamme ein. Versuche am besten, vorzubeugen und die Immunabwehr natürlich zu stärken. Das ist angenehmer als zu kurieren. Falls es dennoch zu einer Erkältung kommen sollte, steht dir mit den Infludoron Streukügelchen* ein alkoholfreies wirksames Erkältungsarzneimittel zur Verfügung. Die Streukügelchen sind gut verträglich und bereits ab dem Säuglingsalter anwendbar. Sie unterstützen den Körper bei der Genesung. Frühzeitig eingenommen können sie den Ausbruch einer Erkältung abmildern oder bestenfalls verhindern. Besprich die Anwendung von Arzneimitteln immer mit einer Fachperson.
*Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Bitte lies die Packungsbeilage. Vorsichtshalber solltest du während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder deinen Arzt, Ärztin oder in der Apotheke um Rat fragen.

Vitamin C: Wie stärkt es die Abwehrkräfte?
Zur Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte hat sich natürliches Vitamin C bewährt. Vitamin C ist ein wasserlösliches Antioxidans, das freie Radikale bindet und hilft, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Vitamin C fördert außerdem die Bildung von weißen Blutkörperchen und unterstützt die Eisenaufnahme. So trägt es zu einer guten Funktion des Immunsystems sowie zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung bei. Vitamin C ist vor allem in Obst und Gemüse enthalten. Im Schnitt haben Frauen einen täglichen Vitamin-C-Bedarf von 95 mg, Männer 110mg. Raucher, chronisch Kranke oder Schwangere haben eventuell einen anderen Bedarf.
Die Inkubationszeit einer Erkältung beträgt in der Regel 1 bis 3 Tage. Innerhalb dieses Zeitraums nach dem Kontakt mit Erkältungsviren bemerkst du erste Symptome wie Halsschmerzen oder Schnupfen. Schon in dieser Zeit kannst du ansteckend sein, auch wenn du selbst noch keine Beschwerden hast.
Ja, eine Erkältung kann mit oder ohne Fieber verlaufen. Typisch sind Husten, Schnupfen, Halsschmerzen oder Heiserkeit, manchmal auch Kopf- und Gliederschmerzen. Eineechte Grippe zeigt sich dagegen meist durch hohes Fieber über 38,5 °C, Schüttelfrost und extreme Schwäche. Sie sollte nicht unterschätzt werden.
In der ersten Phase fühlst du dich oft müde und abgeschlagen, hast vielleicht kalte Füße und fröstelst leicht. In der akuten Phase arbeitet dein Immunsystem auf Hochtouren – das kostet Kraft. Ruhe, Wärme und genug Schlaf helfen deinem Körper, sich zu erholen.
Schnupfen und Halsschmerzen sind oft schon nach wenigen Tagen vorbei. Die Erkältung insgesamt klingt meist nach ein bis zwei Wochen von selbst ab; ein Husten kann länger anhalten, manchmal bis zu drei Wochen. Werden die Beschwerden nicht besser oder kommen hohes Fieber und starke Schmerzen hinzu, hol dir ärztlichen Rat.
Am stärksten sind die Beschwerden meist in der akuten Phase um den dritten bis fünften Tag, wenn sich dein Körper mit den Viren auseinandersetzt. Danach geht es in der Regel bergauf: Die schlimmsten Beschwerden sind meist innerhalb einer Woche vorbei. Gönn dir in dieser Zeit besonders viel Ruhe, Wärme und Flüssigkeit















