Warum Weleda

Es ist unser Ziel, dass Ausbildung bei Weleda die Auszubildenden und Studierenden fachlich und persönlich weiterbringt. Deswegen besteht die Berufsausbildung bei Weleda aus einer bunten Vielfalt an Ausbildungsbausteinen, die das Miteinander stärken, den persönlichen Horizont erweitern und verschiedene Kompetenzen fördern.

1. Begegnungstage

Die Begegnungstage finden für die neuen Lernenden noch vor dem ersten Tag in Ausbildung oder Studium statt. Getreu dem Motto „Ankommen und Orientieren“ ermöglichen sie das Kennenlernen und den Austausch unter neuen Lernenden, bestehenden Lernenden, Fachausbildern (Deutschland) und Berufsbildnern (Schweiz). Alle Lernenden beschäftigen sich mit spannenden Gruppenaktivitäten in der Natur. Zudem bearbeiten die neuen Lernenden Themen wie den Einstieg in die Arbeitswelt, die neue Rolle und die Werte der Weleda. Die bestehenden Lernenden tauschen sich zu ihren bisherigen Erfahrungen in der Ausbildung aus und können dabei herausfinden, wo sie zum gegebenen Zeitpunkt in ihrer Ausbildung stehen. Währenddessen machen sich die Lernenden des dritten Ausbildungsjahres zu einer gemeinsamen Wanderung auf, um die Ausbildungszeit zu reflektieren und sich auf den bevorstehenden Rollenwechsel einzustimmen.

 

„Die Begegnungstage waren für mich ein unvergessliches Erlebnis. Ich fand es total schön, dass ich vor dem Anfang meines Studiums die Möglichkeit hatte, sowohl andere neue Lernende, als auch bestehende Lernende kennenzulernen. Dadurch war für mich an meinem ersten Tag der Einführungswoche nicht alles komplett neu. Zudem war es super spannend, mitzubekommen, was die bestehenden Lernenden über ihre Ausbildung berichten. Ihre positive Bestätigung und die tolle Atmosphäre haben mir einfach ein super Gefühl vermittelt. Ich will nicht zu viel verraten, aber du kannst dich auf jeden Fall auf die Mission freuen, auf die dich Weleda an den Begegnungstagen schicken wird.“

Noemi Lamas Jung, DH-Studium BWL – Industrie, 1. Ausbildungsjahr

 

„Die drei Jahre meiner Ausbildung vergingen wie im Flug. In dieser Zeit habe ich viel gelernt, bin älter geworden und mit meinen Aufgaben gewachsen. Durch die Begegnungstage hatte ich nochmal die Möglichkeit, all das Revue passieren zu lassen. Damit wurde mir erst richtig bewusst, dass ein weiterer Meilenstein in meinem Leben jetzt zu Ende ist. Zusammen mit den anderen Lernenden habe ich an den Begegnungstagen meine Ausbildung begonnen, an den Begegnungstagen haben wir diesen Weg gemeinsam beendet. Gerade auch der Austausch mit den anderen Lernenden und ihren Erlebnissen hat mir sehr viel mitgegeben. Es war wie eine kleine Zeitreise, die mir gezeigt hat, wo ich heute stehe. Nun bin ich bereit für den nächsten Schritt.“

Pia Mader, Ausbildung zur Chemielaborantin (m/w/d)

2. Einführungstage

Um das „Ankommen und Orientieren“ geht es auch an den Einführungstagen. Diese finden in der ersten Woche der Ausbildungszeit statt. Die neuen Lernenden erfahren mehr über die Geschichte und Kultur der Weleda, beschäftigen sich mit Nachhaltigkeit und erhalten alle Informationen, die rund um ihre Ausbildung von Bedeutung sind.

 „Rückblickend waren die Einführungstage eine großartige Startrampe, um mein Studium bei Weleda zu beginnen. Sowohl das spielerische Kennenlernen der anderen Lernenden und des Ausbildungsteams als auch die interessante Einführung in die Welt der Weleda waren einzigartige Erlebnisse, die ein Fundament für meine gesamte Ausbildungszeit gebildet haben. Als besonderes Highlight habe ich noch den Tag im Erlebniszentrum in Wetzgau in Erinnerung, welcher sich mit einer guten Mischung aus interessanten Vorträgen zum Thema Nachhaltigkeit bei Weleda und interaktiven Programmpunkten rund um die Weleda-Gärten sogar noch etwas abheben konnte.“

                                       Manuel Kühnle, DH-Studium Wirtschaftsingenieurwesen

3. Interkulturelles Lernen

Die Lernenden der Weleda haben die Möglichkeit, den Weleda-Hauptsitz in Arlesheim (Schweiz) und/oder eine der vielen verschiedenen Weleda-Niederlassungen im Ausland kennenzulernen. Sei es England, Russland, Brasilien oder Australien: Die Lernenden haben die Möglichkeit, ihre Fachkenntnisse zu erweitern, ihre Sprachkenntnisse zu vertiefen und ihre interkulturelle Kompetenz auszubauen.

„Während meines Studiums bei Weleda ist mir interkulturelles Lernen in vielerlei Hinsicht begegnet. Schon allein beim Wechsel von einer Abteilung in die andere erwartet einen eine ganz andere Kultur. Ebenso durch die vielseitigen Menschen. Mit unterschiedlichen Nationalitäten und Lebenserfahrungen entstehen kulturelle Begegnungen und eine interkulturelle Zusammenarbeit. Durch die Tätigkeit an drei verschiedenen Standorten der Weleda – Schweiz, Deutschland und Russland – war es mir möglich viele verschiedene Kulturen und Kulturebenen innerhalb eines Unternehmens kennenzulernen. Dies war sehr wertvoll für mich, dadurch ist es für mich einfacher in einem interkulturellen Umfeld zu arbeiten.“

Marieke Determann, BWL – Wirtschaft neu denken

4. Juniorfirma

Die Juniorfirma ist ein Gemeinschaftsprojekt aller Auszubildenden und Studierenden der ersten beiden Ausbildungsjahre am Standort Schwäbisch Gmünd und Arlesheim. Das Ziel des Projekts ist es, gemeinsam ein Produkt, eine Dienstleistung oder ein Event zu entwickeln und dieses im Anschluss zu verwirklichen. In der Juniorfirma bekommen die Lernenden ein Gespür für unternehmerisches Denken und Handeln sowie die Chance, mutig eigene Entscheidungen zu treffen und verschiedene Kompetenzen zu entwickeln.

„Der Baustein Juniorfirma ist definitiv etwas, was die Weleda AG zu einem besonderen Ausbildungsunternehmen macht. Im Rahmen der Juniorfirma wird uns Lernenden die Möglichkeit gegeben, uns selbst kreativ auszuleben und unsere eigenen Ideen zum Leben zu erwecken. Dies bietet einen unglaublichen Freiraum, bringt aber auch eine große Verantwortung mit sich. Das Schöne daran ist, dass man lernt, Herausforderungen gemeinsam im Team zu meistern. Dadurch sind wir als Lernende unglaublich zusammengewachsen. Mit unserer letzten Juniorfirma haben wir Smoothies entwickelt und anschließend an die Mitarbeitenden verkauft. Als Teamleitung Beschaffung hat mich diese Erfahrung vor allem in der Hinsicht weitergebacht, dass ich gelernt habe, unternehmerisch zu denken, mir der Komplexität eines Unternehmens bewusst zu werden und Verantwortung zu übernehmen. Mit der Juniorfirma bietet Weleda uns Lernenden eine tolle Möglichkeit, uns selbst auszuprobieren und weiterzuentwickeln, die ich nicht missen möchte!“

                                                Elena Athina Mieslinger, DH-Studium BWL-Industrie

5. Juniorredaktion

Die Juniorredaktion ist ein Team aus Lernenden, das sich eigenständig für das Ausbildungsmarketing der Weleda engagiert. Sie steht allen Lernenden der Weleda offen, die sich für kreative und verantwortungsvolle Aufgaben über die eigene Ausbildung hinaus begeistern können. Hierzu zählt zum Beispiel, Texte für Zeitschriften zu verfassen, Anzeigen zu schalten sowie Messeaufritte zu organisieren und zu begleiten.

„Die Juniorredaktion ist für mich wie eine Art eigene Abteilung für uns Lernende, in der wir uns entfalten und ausprobieren können. Sie ist ein Ort, an dem Auszubildende und Studierende aller verschiedenen Berufsbilder zusammentreffen können, um gemeinsam zu arbeiten. Zum Beispiel dürfen wir selbstständig beschließen, auf welcher Ausbildungsmesse wir auftreten wollen oder in welchem Magazin wir eine Anzeige schalten. Auf diese Weise lernen wir, selbstständig Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen. Besonders schön ist es, wenn man bei der Planung und Organisation einer Ausbildungsmesse beteiligt ist und am Tag der Messe viele interessierte Schüler an unserem Stand treffen und beraten darf. Außerdem ist es toll, dass wir bei neuen Ideen auch eigene Projekte ins Leben rufen und diese mit Unterstützung der Ausbildungsabteilung durchführen dürfen.“

                                                    Sina Pallasch, Ausbildung zur Industriekauffrau (m/w/d)

6. Ausbildungscafé /Ausbildungs-Zmorge

Das Ausbildungscafé (Deutschland) bzw. das Ausbildungs-Zmorge (Schweiz) findet einmal im Jahr statt. Dort findet ein berufsbildübergreifender Austausch unter allen Lernenden und Fachausbildern (Deutschland) bzw. Berufsbildern (Schweiz) statt. Im Mittelpunkt der Gespräche stehen aktuelle Lernprojekte, interkulturelle Erfahrungen, Neues im Kontext der Ausbildung sowie andere aktuelle Themen.

„Das Ausbildungs-Zmorge ist ein toller Baustein während der Ausbildung. Einmal im Jahr treffen sich alle Lernenden zusammen mit allen Praxis- und Berufsbildnern. Der Baustein ist eine Plattform, die dem gemeinsamen Austausch von Erfahrungen und Erlebnissen dient. Unsere Ausbildungsverantwortlichen füllen die jeweils eineinhalb Stunden mit spannenden Themen. In diesem Zeitraum konnten wir, zu den entsprechenden Themen, viel übereinander und über uns selbst Gedanken machen und lernen. Für die neuen Lernenden ist es zudem eine Möglichkeit, die neue Umgebung kennenzulernen und sich in die Ausbildung bei Weleda einzuleben.“

                                                                Maria Schaffter, Ausbildung zur Kauffrau (m/w/d) EFZ 

7. Anthroposophie unter uns erleben

Da Weleda ein anthroposophisch inspiriertes Unternehmen ist, stellt die Beschäftigung mit der Anthroposophie einen festen Bestandteil der Ausbildung dar. Im Rahmen von „Anthroposophie unter uns erleben“ machen die Lernenden beispielsweise einen Ausflug in eine anthroposophisch ausgerichtete Klinik oder besuchen eine Waldorfschule. Auf diese Weise erhalten sie einen lebendigen Zugang zu anthroposophischen Inhalten und entwickeln ein tieferes Verständnis von den Wurzeln und den Hintergründen der Weleda.

„Die Angebote und Aktionen im Rahmen des Ausbildungsbausteins ‚Anthroposophie unter uns erleben‘ finde ich sehr interessant. Sie helfen mir bei der Entwicklung einer eigenen Sicht darauf, wie vielfältig Anthroposophie gelebt und umgesetzt werden kann. Dadurch kann ich die Besonderheiten in der Herstellung und Zusammensetzung unserer Produkte sowie die Auswirkungen auf meinen Arbeitsalltag besser verstehen und wertschätzen. Mir wird so auch immer wieder bewusst, wie außergewöhnlich meine Ausbildung bei der Weleda ist. Und wenn wir Lernende gemeinsam unterwegs sind, ergeben sich auch ganz entspannt Gelegenheiten, sich über die jeweiligen Themen auszutauschen und über unsere Erfahrungen zu sprechen. Ich schätze diesen Austausch als etwas Besonderes und nicht nur als Abwechslung zum Arbeitsalltag.“

                                                  Hannah Pauline Beyer, Ausbildung zur Pharmakantin (m/w/d)

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