Zurück zum Schwangerschaftskalender | 16. Woche

Schwangerschaftsstreifen

In der Schwangerschaft vollbringt Ihr Körper Höchstleistungen. Der Bauch wird schnell runder und mit den körperlichen Veränderungen kommt immer wieder die Frage nach Schwangerschaftsstreifen auf: Gibt es Tipps, um Dehnungsstreifen vorzubeugen?

Wie entstehen Schwangerschaftsstreifen?

Die Haut ist in der Schwangerschaft besonders gefordert: Sie dehnt sich, damit das Baby in Ihrem Bauch Raum bekommt. Die Oberhaut wächst quasi mit dem Kind und den langsam angelegten Depots mit. Die Lederhaut wird von unterschiedlichen Hormonen so vorbereitet, dass sie sich leichter auseinander dehnen kann. Kann sich die Lederhaut nicht weiter dehnen, reißt sie soweit ein, wie der Körper Platz benötigt. In der Schwangerschaft sind die Risse als rote, ein paar Monate nach der Schwangerschaft dann als weiße Streifen – sozusagen als Narben unter der Haut – sichtbar Diese Narben sind dann als Schwangerschaftsstreifen bleibend sichtbar.

Lassen sich Schwangerschaftsstreifen vermeiden?

Das Einreißen der Haut lässt sich nicht verhindern, man kann aber die Elastizität der Haut unterstützen und dadurch das Sichtbarwerden und die Tiefe der Risse beeinflussen. Denn durch eine regelmäßige Pflege und Massage der Haut an den Depotstellen wie Bauch, Brust und Gesäß wird die Haut elastischer.

Tipps zum Vorbeugen von Dehnungsstreifen

Sie können Ihre Haut durch eine regelmäßige Pflege und Massage an Bauch, Brust und Depotstellen bereits während der Schwangerschaft elastisch halten. Das Weleda Schwangerschafts-Pflegeöl ist mit wirksamen Pflanzenauszügen so komponiert, dass mit regelmäßigen Massagen die Elastizität und Spannkraft der Haut verbessert wird. Es enthält Vitamin E reiches Weizenkeimöl und einen Ölauszug aus Arnika sowie Jojoaböl.

 

  • 1- bis 2-mal tägliche Massagen mit dem Schwangerschafts-Pflegeöl straffen das Gewebe und können somit dem Sichtbarwerden der Dehnungsstreifen vorbeugen.
  • Sport Unterstützt die Festigung des Gewebes, wodurch man Dehnungsstreifen vorbeugen kann.
  • Wechselduschen sorgen ebenso wie die Massagen für eine gute Durchblutung.
  • Eine gesunde Ernährung mit viel frischem Gemüse und Obst, ausreichend Flüssigkeit in Form von Wasser oder Saftschorlen sorgen auch für eine optimale Versorgung der Haut.

Eine Anleitung zur Massage mit dem Schwangerschafts-Pflegeöl finden Sie hier.

Beugt Dehnungsstreifen vor

Immer mehr Mütter sehen in den Dehnungsstreifen etwas Besonderes und stehen dazu. Dennoch möchten viele Schwangere Dehnungsstreifen vermeiden. Durch eine regelmäßige Massage der Haut können Sie dazu beitragen, das Gewebe gut zu durchbluten und elastisch zu halten.

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