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Iris
Iris

Die Iris – natürliche Feuchtigkeitsregulierung

Die Iris gehört zur Familie der Schwertliliengewächse und dient aufgrund ihrer schönen Gestalt häufig auch als Zierpflanze in heimischen Gärten. Charakteristisch sind ihre etwa 80 cm hohen, schwertförmigen Blätter, die vom Stängel überragt werden. Je nach Stammpflanze variiert die Farbe der Blüten in allen Regenbogenfarben.
Ein wesentliches Kennzeichen der Iris ist ihre überragende Anpassungsfähigkeit. Extreme Trockenheit, aber auch starke Feuchtigkeit können ihr nichts anhaben. Der Grund liegt im Rhizom (Wurzelstock) der Pflanze, das auf der Erde ruht: Hier speichert die Iris überflüssige Feuchtigkeit, die sie während des Jahres aufgenommen, bewegt und umgesetzt und nicht für die eigene Entwicklung verbraucht hat. Bei längerer Trockenheit bildet sie eine schützende Schicht auf ihren Blättern und Stängeln. Bei hoher Luftfeuchtigkeit scheidet sie in den oberen Blattbereichen überschüssige Feuchtigkeit als einzelne Wassertropfen aus. Diese natürliche Schutzeigenschaft nutzt Weleda für die Irispflegelinie.
Das Wurzelmaterial wird in der Nähe der Toskana (Ca’ dei Fiori) geerntet, getrocknet, zerkleinert und gelagert. Durch eine Art Reifeprozess werden die Inhaltsstoffe nochmals verfeinert. Anschließend werden die Iriswurzeln mit Wasser abgekocht und zu einem Extrakt verarbeitet, der auf baumwollene Tücher geschöpft und unter Druck gesetzt wird. Versetzt mit konservierendem reinen Bioalkohol, kann das Extrakt nun in den Weleda Produkten eingesetzt werden. So unterstützt die feuchtigkeitsregulierende Wirkung der Iris die natürliche Regenerationsfähigkeit der Haut.

Natürliche Pflege mit Iris