„Es gibt nichts Schöneres, als Menschen für die Zusammenarbeit zu begeistern und wertvolle Projekte wachsen zu sehen“, sagt Irena Kalan, Chefeinkäuferin bei Weleda. In dieser Funktion ist sie gern viele Wochen im Jahr in der ganzen Welt unterwegs, um beste Rohstoffe für natürliche Produkte zu beschaffen.
Zum Beispiel die Ratanhia: Die unscheinbare Ratanhiapflanze gedeiht im rauen Klima der Andenvorhänge Perus, Boliviens und Ecuadors. Sie ist eine traditionelle Heilpflanze der Andenvölker, wird aber auch in die ganze Welt exportiert, was ihre Existenz zunehmend bedroht. Weleda schaut nicht tatenlos zu, sondern engagiert sich in Peru durch eine nachhaltige und sozialverträgliche Wildsammlung der Ratanhia und versucht eine Kultivierung der Pflanze – in Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort. Denn die Verpflichtung zu verantwortungsvoller Ernte und Pflege sichert uns den Bedarf an wirksamen Heilpflanzen für die Zukunft.
Irena Kalan scheut keine Mühe, sich gemeinsam mit den Erzeugern, selbst in entlegenen Gebieten, um hervorragende Rohstoffe für Weleda Produkte zu bemühen. Wie gesagt: „Es gibt nichts Schöneres!“