WELEDA unterstützt Hebammenprojekt mit 15.000 Euro / „Damit wird die Qualität von Hebammenarbeit noch besser bekannt und transparent"
27.10.2003
Mit einer Summe von 15.000 Euro fördert die WELEDA AG ein Hebammenforschungsprojekt. Zum Auftakt der elften WELEDA Fachtagung für Hebammen in Schwäbisch Gmünd übergab Geschäftsleiter Mathieu van den Hoogenband offiziell einen Scheck an Magdalene Weiß, Präsidentin des Bund Deutscher Hebammen.
Das Projekt beinhaltet die unabhängige Erstellung eines Handbuches zur Qualitätssicherung freiberuflicher Hebammenarbeit. WELEDA unterstützt dabei den Druck und die Verbreitung des 150 seitigen Manuals, in dem der Bund Deutscher Hebammen (BDH) Leitlinien für die Betreuung junger Familien durch die Hebamme festlegt und transparent macht. Ziel dieser Leitlinien ist es, die Qualität der Versorgung von Mutter und Kind zu erhöhen, Risiken zu minimieren und Wirtschaftlichkeit zu gewährleisten. „Qualität ist auch bei WELEDA tragende Säule der pharmazeutischen und medizinischen Impulse" betont Hoogenband die Wichtigkeit der Erstellung von Leitlinien einer funktionsfähigen Qualitätssicherung in eigener Kompetenz. WELEDA ist ein verlässlicher Garant für kontrollierte Qualität. Das Unternehmen hat freiwillig und sehr früh eigene Qualitätsmanagementsysteme eingeführt hat. Weiß freut sich: „Damit wird unsere Arbeit in der Öffentlichkeit noch besser bekannt und transparent."