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Integrative Krebstherapie
Integrative Krebstherapie

Unter dem Stichwort "Integrative Krebstherapie" finden Sie allgemeine Informationen zur konventionellen sowie zur anthroposophisch erweiterten Medizin als komplementäre (ergänzende) Maßnahmen bei Krebserkrankungen. Dem Unternehmen sind konkrete Aussagen zu Krebstherapien und entsprechenden Arzneimitteln gegenüber Laien durch den Gesetzgeber untersagt. Diese Einschränkung dient dem Schutz vor Falschinformationen und/oder Informationen, die falsche Hoffnung erwecken.

Deshalb: Konkrete, ausführliche Therapieinformationen erhalten Sie am verlässlichsten bei Ihrem Arzt, Apotheker oder Heilpraktiker – diese Fachkreise werden von uns regelmäßig und detailliert informiert.


Die Krebserkrankung
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts stand Krebs in der Todesursachenstatistik an siebter Stelle, heute ist er bereits auf den zweiten Platz vorgerückt, und man schätzt, dass Krebs zukünftig weltweit die Todesursache Nummer 1 sein wird. Obwohl Krebsspezialisten (Onkologen) aus der ganzen Welt seit Jahrzehnten immer wieder mit aller Kraft versuchen, den Kampf gegen den Krebs allgemein zu gewinnen, ist es ihnen bisher nicht gelungen. Diesen Kampf kann nur der einzelne Erkrankte gewinnen, und hierfür gibt es je nach Lage des Falles unter Umständen gute Aussichten. Doch auch wenn diese Aussichten statistisch hoffnungslos sind, haben Patienten überlebt. Deshalb ist es entscheidend, jeden Fall für sich zu betrachten und individuell zu behandeln.

Nach Schätzungen des Statistischen Bundesamtes sind im Jahr 2000 etwa 210.000 Menschen in Deutschland an Krebs gestorben und rund 395.000 Menschen neu an Krebs erkrankt. Jeder Mensch ist ein Einzelfall.

Therapiemöglichkeiten

Operation, Chemo-, Strahlen- und Hormontherapie sind etablierte Standardtherapien zur Behandlung einer Krebserkrankung, die oft auch gemeinsam oder als Paar eingesetzt werden. Wenn nach einer Operation zum Beispiel noch eine Strahlen- oder Chemotherapie durchgeführt wird, bezeichnet man dies als adjuvante (unterstützende) Behandlung. Sie soll sicherstellen, dass der Tumor und eventuell entdeckte Metastasen vollständig zerstört werden.

Zur Unterstützung dieser konventionellen Therapieformen gibt es so genannte komplementäre Maßnahmen (= begleitende, ergänzende Therapiemaßnahmen), welche die körpereigenen Kräfte in der Behandlung der Krebserkrankung unterstützen. Dies kann z.B. bedeuten, dass der Tumor besser angegriffen wird oder dass die Nebenwirkungen von der Chemo- und Strahlentherapie besser vertragen werden. Dabei ist eine komplementäre Behandlung um so erfolgreicher, je früher sie begonnen wird.

Hier gibt es eine Vielzahl von Methoden, von denen einige weit verbreitet und allgemein akzeptiert sind. Beispielhaft nennen wir Ihnen einige Standarttherapien, die häufig in Anspruch genommen werden, die ganzheitliche Misteltherapie und mögliche unterstützende Therapien die aktiv vom Patienten angegangen werden können.